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Beiträge zum Besuchsprogramm online

Die von den Schülerinnen und Schülern des KaiFu-Gymnasiums produzierten Beiträge zum Besuchsprogramm sind jetzt im digitalen Stadtplan zu finden.

Die Projektwoche zum Besuchsprogramm ist erfolgreich zu Ende gegangen. Es gab tolle Begegnungen, intensive Gespräche und am Ende sehr gelungene Beiträge, die ab sofort auf unserer Homepage zu finden sind:

  • Geschichte des Besuchsprogramms: Vier Schüler hatten viele Fragen zur Vergangenheit und dem Anliegen des Besuchsprogramms. Sie haben daher mit Dr. Johanna Hadenfeldt von der Senatskanzlei und Michael Semler, einem Teilnehmer des gesprochen.
  • Deutsch-Israelische Freundschaft: Anlässlich der Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und der Gedenkstätte Yad Vashem haben die Jugendlichen sich mit der Historikerin Kristina Meyer getroffen. Sie hat ihnen über die Besonderheiten der deutsch-israelischen Beziehungen berichtet. 
  • Familie Semler: Die jüdische Familie Semler lebte und arbeitete in Hamburg, Wandsbek. Hermann Semler kam 1942 in Theresienstadt ums Leben. Sein Sohn Ludwig Semler wanderte in die USA aus und überlebte, wie auch seine  Schwester, den Holocaust. Heute erzählt Michael Semler, Ludwigs Sohn, in einem Interview von seiner Familiengeschichte.
  • Fred Leser: Ein Interview mit Fred Leser, der als Manfred Leser in Hamburg geboren wurde, in der NS-Zeit nach Riga deportiert wurde und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in die USA emigrierte. 
  • Hamburg als Erinnerungsort: Ruth Walter und ihre Tochter Susannah Brunert erzählen, was Hamburg für sie und ihre Familie bedeutet. 
  • Jüdisches Schulleben: Interview mit dem Hamburger Kurt Goldschmidt und seiner Frau Sonja.

Die Texte zu den jeweiligen Beiträgen sind jeweils auf Deutsch und Englisch, so dass sich auch die Teilnehmer und Interviewpartner des Besuchsprogramms einen Eindruck verschaffen können, worum es in den Videoclips geht. 

Wir möchten uns ausdrücklich bei der Senatskanzlei der Hansestadt Hamburg bedanken, die uns die Möglichkeit gegeben hat, mit dem Geschichtomat beim Besuchsprogramm dabei zu sein. Zu Dank sind wir auch dem Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer sowie insbesondere der Lehrerin Dürten Holz verpflichtet, die die Teilnahme ihrer Schülerinnen und Schüler ermöglicht und das Projekt gemeinsam mit dem Team getragen hat. DANKE!