Versorgungsheim Farmsen

Zwangsfürsorge im Nationalsozialismus

Versorgungsheim Farmsen

Beschreibung:

Wir sind Schülerinnen und Schüler der Schule Tegelweg. In der Nähe unserer Schule, in der August-Krogmann-Straße 100, befand sich früher das Versorgungsheim Farmsen. Hier lebten z.B. Menschen mit Beeinträchtigungen, Obdachlose und Alkoholiker. Sie wurden gegen ihren Willen im Versorgungsheim eingewiesen. Sie alle erhielten einen Vormund. Dieser entschied, was mit den Personen passierte. Die Menschen dort mussten sehr hart arbeiten und wenn sie es nicht taten, dann wurden sie bestraft. Manche sind sogar dort gestorben. Heute erinnern Stolpersteine an sie.

Wir wollten mehr über den Ort und die Menschen erfahren und haben dafür ein Interview mit Stefan Romey, Historiker und Sonderpädagoge, und Susanne Schwendtke von Fördern und Wohnen geführt.

Louis, Mina, Nora
Klasse 10, Schule Tegelweg

Adresse:

Ehemaliges Versorgungsheim Farmsen
August-Krogmann-Straße 100
22159 Hamburg

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