Rothschild, Goldschmidt und Leblang

Die Geschichte der jüdischen Familiennamen

Beschreibung:

Die jüdische Namensgebung hat eine andere Tradition als die christliche. Feste Familiennamen waren in der jüdischen Kultur Mittel- und Osteuropas lange Zeit eher unüblich. Jüdische Kinder erhielten in der Regel als Nachnamen den Vornamen ihres Vaters. Beispielsweise Samuel ben (Sohn des) Moses. Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts wurden in vielen Staaten Gesetze erlassen, die es den Juden vorschrieben, feste, erbliche Familiennamen zu tragen. Wie und warum das passierte, erklären wir Euch in diesem Video.

Jean, Jago, Noah und Amelie
Christianeum, Klasse 9d


Adresse:

Gymnasium Christianeum
Otto-Ernst-Straße 34
22605 Hamburg


Schlagworte:

Christianeum Gemeindeleben Religion Interreligiös Kultur Politik

Teilen:

Auf facebook teilen