Am Beispiel von Jetta Husmann
In Wedel gab es früher weder eine feste jüdische Gemeinde noch viel jüdisches Leben. Um zur nächsten Synagoge zu kommen, mussten Gläubige entweder nach Altona oder nach Elmshorn fahren.
Das Video soll euch das jüdische Leben in Wedel am Beispiel des Lebens von Jetta Husmann näherbringen, die dort bis 1942 lebte. Sie war eine Kauffrau und musste wegen ihrer jüdischen Herkunft die Repressalien der Nationalsozialisten über sich ergehen lassen. Später erhielt sie außerdem den Deportatiosbefehl. Um mehr über sie zu erfahren, besuchten wir das Stadtarchiv in Wedel.
Melina, Nour, Emi, Anni und Sarah
Klasse 12b, Stadtteilschule Rissen
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