Die Opernsängerin Sabine Kalter

Ein Leben für die Musik

Beschreibung:

Sabine Kalter, geboren am 23. März 1889 in Jaroslaw, Galizien, Österreich-Ungarn, war jüdisch-polnischer Herkunft. Die Mezzosopranistin gehörte von 1915-1935 zu den beliebtesten Opernsängerinnen auf Hamburgs Bühnen. Nach inszenierten Störversuchen durch Nationalsozialisten bei ihren Auftritten floh sie 1935 nach London, kehrte aber nach dem Zweiten Weltkrieg für Auftritte nach Hamburg zurück. Am 01. September 1957 starb sie in London.
In diesem Video erfahrt ihr im Interview mit Daniela Becker und Christoph Böhmke, Mitarbeiter der Hamburgischen Staatsoper, wer Sabine Kalter war und unter anderem auch, was so besonders an ihrer Stimme war sowie, wie sie die NS-Zeit durchlebte.

Lousin, Vincent, Arti, Frieder und Johanna
Klasse 10e, Max-Brauer-Schule


Adresse:

Hamburgische Staatsoper
Große Theaterstraße 25
20354 Hamburg

Schlagworte:

Max-Brauer-Schule_2019 Nationalsozialismus Emigration Kultur Musik Nach 1945 Theater Weimarer Republik Antisemitismus

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