Jüdisches Leben in Harburg
Was bleibt von einem Leben, wenn nur das Leid erinnert wird?
Ein stiller Ort. Verwitterte Grabsteine.
Wir haben einen alten, jüdischen Friedhof in der Nähe unserer Schule besucht - eine der wichtigsten Kulturstätten der jüdischen Gemeinde hier in Harburg.
In diesem Video beschäftigen wir uns mit einem Teil der Vergangenheit der Jüdinnen und Juden aus Harburg und erzählen von der Familie Rosenschein.
Deren Geschichte zeigt, warum wir nicht nur das tragische Ende erinnern dürfen, sondern das ganze Leben.
Wir danken der Martha-Pulvermacher-Stiftung für die Förderung der Projektwoche.
Viviana (10M), Freja (10M), Jana (10M), Jesper (S2)
Friedrich-Ebert-Gymnasium
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