Projektwoche an der Sophie-Barat-Schule

Jüdisches Leben im Grindel

Die Projektwoche in der 8e der Sophie-Barat-Schule ist erfolgreich zu Ende gegangen. 20 Schülerinnen und Schüler haben sich mit jüdischem Leben im Grindel und der jüdischen Religion beschäftigt. Vergleiche zum Christentum durften dabei auch nicht fehlen. Entstanden sind fünf sehr kreative, informative und bunte Videos:
Die erste Gruppe besuchte die Synagoge Hohe Weide und befragte ein Gemeindemitglied zur Thora. Welche Bedeutung die Schrift im Judentum spielt, wie Thorarollen hergestellt werden und was passiert, wenn eine Thorarolle kaputt geht, interessierte die Jugendlichen besonders.
Die Sophie-Barat-Schule liegt in der Warburgstraße. Die Geschichte der Familie Warburg musste also erforscht werden. Zu diesem Zweck besuchten vier Schülerinnen das Warburghaus.
Eine dritte Gruppe widmete sich dem Eintritt ins religiöse Leben: Bar/Bat Mitzwa, Konfirmation und Firmung wurden miteinander verglichen. Auch das Thema Hochzeit und die dazugehörigen Bräuche in Judentum und Christentum wurden von einer Schülergruppe erforscht.
Die letzte Gruppe besuchte den Jüdischen Salon im Grindelhof und informierte sich über die Gründung, aktuelle Veranstaltungen und die Verankerung im Stadtteil.

Finanziert wurde die Projektwoche durch die Bezirksversammlung Eimsbüttel und den Bürgerverein vor dem Dammtor/Pöseldorf r.V. Vielen herzlichen Dank!

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